>>> Home

Reisen 

...ist mein grösstes Hobby!

besuchte Länder:






Portugal: Azoren

Im September 2013 brachen wir zu unserer letzten Reise zu zweit auf. Diesmal sollte es mitten in den Atlantik gehen. So weit westlich wie Island und so weit südlich wie Madeira. Da liegen die Azoren. Für alle, die sie nur vom Azoren-Hoch kennen. Wir haben es dort übrigens nicht finden können. Es heißt ja auch, "wenn das Azorenhoch in Europa ist, kann es ja nicht dort sein". Oder "wenn du mit dem Wetter (auf den Azoren) nicht zufrieden bist, dann warte eine halbe Stunde" weil es sich so oft und schnell ändert. Ist wirklich so. Viel Sonne hatten wir nicht, aber viel Regen auch nicht. Von den insgesamt 9 Inseln haben wir auf 4 unsere Füsse gesetzt, sind auf 3en gewandert und haben auf 2en übernachtet. Als da wären: Saõ Miguel, Flores, Corvo (nur Tagesausflug), Terceira (nur Zwischenstop beim Flug). Zu sehen gab es u.a. Krater (mit und ohne Wasser drin), heiße Quellen an Land und im Meer, Fumarolen, Wasserfälle und Blumen. Immer wieder sind wir in tolle Badegelegenheiten eingetaucht. Und den Azoren-Tee, -Käse und die -Ananas kann ich nur empfehlen, top! Fotos gibt es hier.






Mexiko

Zwei superschöne Wochen verbrachten Feli und ich im März 2013 in Mexiko. Wir waren in einer Gruppe von 10 Leutchen unseres Alters unterwegs von Mexiko City bis Cancun und haben unterwegs viele viele Pyramiden und Naturschönheiten besucht und gesehen.
Folgende Orte haben wir u.a. besucht: Teotihuacan, den Popocatepetl und seine Nachbarin Ix-taxi-watl (eingedeutscht), Puebla, den Sumidero Canyon, San Cristobal, die Agua Azul-Wasserfälle, ein Camp der Lacandonen-Indianer, Yaxchilan, Palenque, Uxmal, Flamingos im Celestun NP, Chichen Itza (Chicken Pizza!), Tulum und eine Höhlentour durch eine unterirdische Cenote. Einfach nur super, auch wenns mit der Gruppe wahrscheinlich jedes Land hätte sein können.
Was es auch noch gab: massig alte VW-Käfer. Viel scharfes und viel geschmackloses Essen, kaum was dazwischen, dafür leckere Margaritas und Frucht-Shakes. Brüllaffen, Krokos und Papageien. Waschechte blonde, blauäugige und platt sprechende Mennoniten. Und viele viele tolle Geschichten von unserem Reiseleiter Vladi.





   
   
   




Schweden: Padjelantaleden

Eigentlich hätte diese Tour im August 2012 eine Sarek-Durchquerung werden sollen. Die Ausrüstung war UL (wie schon beim FRC) und alles bestens geplant, doch das schwedische Wetter meinte es leider nicht sehr gut mit uns. Startpunkt war Gällivare, wo wir zunächst eine Minentour gemacht haben. Dann gings per Bus nach Ritsem und per Boot über den Akkajaure zum eigentlichen Startpunkt, der Samensiedlung Änonjalme, ab wo es dann zu Fuß weiterging. Regen, Eiseskälte und die leidigen Schnaken plagten uns, sodaß wir am Schnittpunkt der drei Nationalparks beschlossen nicht in den Sarek reinzulaufen sondern weiter dem Padjelantaleden zu folgen, der wenigstens rudimentäre Infrastruktur bietet (beheizte Hütten) und ebenfalls zum angepeilten Endpunkt Kvikjokk führt. Nach drei Nächten im Zelt flüchteten wir uns nur noch in die wunderbar ausgestatteten Hütten des BLT und des STF. Irgendwie haben wir es dann auch ne Woche früher zum Endpunkt geschafft. Noch ne Woche dort bei schlechtem Wetter wollten wir nicht bleiben. Also flugs Flug umgebucht, per Nachtzug nach Stockholm und heim. Hier könnt ihr unsere Route ansehen.

   



Jordanien

Neun Tage rund um Ostern 2012 verbrachte ich im relativ nahen Osten. Vier Stunden Flug sind es nur bis Amman. Da kann man schon von nah sprechen.
Es war eine Wander(gruppen)reise und wir sind gewandert, erst drei Tage rund um und quer durch die wunderschöne Felsenstadt Petra und dann nochmal vier Tage durchs Wadi Rum.
Wüstenwandern ist eine ganz spezielle und einmalige Erfahrung, die ich jedem ans Herz legen möchte.
Im Toten Meer sind wir auch geschwommen oder besser: wie die Korken darauf rumgetrieben. Über 400m unter NN! Very special indeed!

  







Vietnam und Kambodscha

Langsam bürgert es sich bei mir ein, daß ich im deutschen Winter in wärmere Gefilde entfliehe. So auch im Januar/Februar 2012.
Dieses Mal gab es eine Rundreise durch Vietnam und Kambodscha mit einem ausgiebigen Besuch in der Angkor-Tempelanlage.
Auf dem Rückflug hatten wir so lange Aufenthalt in Malaysia, daß wir uns noch Kuala Lumpur angeschaut haben. 3 Wochen - 3 Länder!
Und ich habe wieder gebloggt und viele viele Bilder online gestellt.

     









Nepal: Annapurna-Trekking

Im Oktober 2011 buchte ich kurzentschlossen eine 2-wöchige Nepalreise inkl. 7 Tage Lodge-Trekking.
Nepal, nach Japan erst das 2. asiatische Land, das ich besucht habe und trotz mancher Gemeinsamkeit doch sooo völlig anders.
Hinduismus, Buddhismus und diverse andere Glaubensströme gehen hier Hand in Hand. Vier Tage gings in und um Kathmandu von Tempel über Kloster zu Stupa. Dazwischen Paläste und andere schöne Gebäude, aber auch viel Schmutz und Armut. Die Menschen wirken glücklich, zufrieden, gelassen.
Für die Trekking-Tour (KML) gings zunächst nach Pokhara und dann von Phedi über Dhampus, Ghandruk, Chomrong, Tadapani, Ghorepani und Tikhedunga nach Birethani und zurück. Jeden Tag so ca. 1.000m rauf und runter, hauptsächlich Treppenwege eben. Und im Blick fast immer (morgens 7-10h, sonst Wolken) die Annapurna-Gipfel. Mein Lieblingsberg: der Machapuchare (Fischschwanz, 6993m, r.u.).
Daß ich mir auf halbem Weg eine Knieverletzung zugezogen habe und zum Ende hin ein lila Bein hatte, tat dem Genuß keinen Abbruch (zumindest nicht in der Erinnerung).
Himalaya, ich komme wieder!
   






Korsika: Segeln

Für anderthalb Wochen waren wir im August 2011 auf und um die schöne französische Insel unterwegs.
Die grünste Mittelmeerinsel, die ich bisher besucht habe. Und diese hohen Berge, echt der Wahnsinn.
Eine Woche Segeltörn von und nach Solenzara mit Windbeutel hatten wir uns rausgesucht. In Bonifacio, der Rondaria und in La Maddalena auf Sardinien lagen wir u.a. vor Anker. Schnorcheln konnten wir dort überall, das Wasser ist herrlich klar.
Eine Kaskadentour in den Bergen Korsikas haben wir auch gemacht. Dort hatten wir unseren kleinen privaten Pool.




 



Patagonien: Argentinien und Chile

Im März 2011 war ich wieder in Südamerika. Diesmal sollte es das südliche Ende sein, als eisig und kalt stellt man sich das vor,
aber da ich im Sommer dort war, hatten wir immer so um die 15°C.
Am besten hat es mir im Torres del Paine NP und im Los Glaciares NP gefallen.
Und wenn man schon mal da ist... habe ich mir auch gleich die Hauptstädte der beiden Länder angeschaut. Buenos Aires in Argentinien ganz am Anfang und Santiago de Chile ganz am Ende.
Mehr Fotos und zu Lesen gibts in meinem Blog.

   








Island

Mitte August 2010 folgte mein Skandinavien Teil 2.
Einmal per Mietwagen rund um Island auf der Ringstrasse mit Übernachtungen in Jugendherbergen; ein absolut empfehlenswertes, günstiges Kombiangebot des isländischen Jugendherbergsverbands (YHI).
Was wir gesehen haben: Hunderte von Wasserfällen, den Myvatn und die Blaue Lagune, Geysire incl. DEM Geysir, Fumarolen, Solfatare und Schlammtöpfe, Gletscher und deren Arme und Kälber, Vulkane (incl. dem nicht mehr aktiven Eyjafjallajökull), Regenbogen, Torfkirchen und Torfgehöfte, Islandpferde, (gefühlte Millionen) lebendige Schafe neben und auf der Straße und deren halbe Köpfe im Supermarkt.
Trotz viel Fahrerei hatten wir genügend Auslauf und dabei jede Variation von schlechtem über gutes bis hin zu ganz miesem Wetter, meist alles innerhalb eines Tages.
Was wir leider nicht gesehen haben: Papageitaucher (engl. Puffins). Trotz unseres Besuches auf Heimaey, dem angeblichen Puffin-Mekka (Westmännerinsel per Eimskip-Fähre, die gerade erst eröffnet wurde).
Dafür haben wir die isländische Wirtschaft angekurbelt indem wir z.B. massig Kronen für 66°North-Klamotten dortgelassen haben.
Island: immer wieder gerne, es gibt noch viel zu sehen!






Schweden: Lappland, Kungsleden & Norwegen: Narvik

Der August 2010 stand bei mir ganz im Zeichen Skandinaviens.
Teil 1: Flug über Stockholm nach Kiruna, dann per Bus nach Nikkaluokta, tja da hörts bei den meisten schon auf. Nikka... was? Nie gehört. Ich bis dahin auch nicht.
Vor einem Jahr hatte ich etwas über den FRC gelesen - einem jährlich stattfindenden Volkslauf über 110km auf dem nördlichen Kungsleden - und mich entschieden meinen Urlaubserfahrungen eine gänzlich neue hinzuzufügen:
Wandern oder neudeutsch Trekking, alles was man braucht auf dem Rücken und dann zu Fuß mehrere Tage quer durch die Pampa.
Ein Jahr Vorbereitungszeit. UL(=ultraleicht) sollte meine Ausrüstung sein: Zelt, Schlafsack, Isomatte, Kocher... Meine Liste war so lang wie nötig und so kurz/leicht wie möglich.
Am 06.08. war ich bei der Startgruppe 3 in Nikkaluokta dabei. Zusammen mit ca. 200 anderen Irren ging es los. Am Anfang knubbelte es sich noch auf den engen Stegen, aber schon nach 2h war ich praktisch alleine unterwegs. So blieb es auch die nächsten Tage. Zwar hatte ich nur 15kg auf dem Rücken, aber am 3. Tag hatten meine Achillessehnen dann genug von der ungewohnten Plackerei und sind dick angeschwollen. Daher habe ich die letzten 37km dann am 4. Tag am Stück durchgezogen um nur nicht noch länger laufen zu müssen.
Völlig unwichtig: Medaillen gabs bei der Sache auch für die (meisten), die sich durch sowas durch die traumhaft schöne Landschaft hetzen lassen. Ich hab ganz unerwartet Silber geholt und dabei Gold nur um 4h verfehlt. Aber wie gesagt, darum gings ja nicht (bla!).
Da ich so schnell am Ziel in Abisko war, hatte ich dann noch genügend Zeit und Muse mir die Gegend anzugucken. Einen Tagesausflug nach Norwegen (Narvik lag nur 2,5h Busfahrt weg) hab ich mir auch gegönnt.
Fazit: Ich würde so nen Urlaub wieder machen, aber nicht in der FRC-Woche und nicht mehr alleine!






Portugal: Lissabon

Mai 2010: Der Sommer will und will nicht in die Gänge kommen, die Aschewolken aus Island stören den Luftverkehr und wir fliegen mal kurz für ein Wochenende nach Lissabon, dem San Francisco Europas.
Die Stadt bereitete sich gerade auf den Besuch von Papa Bento (Papst Benedikt) vor. Und wir mittendrin.
Das Hieronymus-Kloster, den Torre de Belem, das Castelo de Sao Jorge, die Strassenbahnen und Aufzüge, das alles u.v.m haben wir uns angeschaut. Einmal per Fähre über den Tejo gings auch und den Park der Nationen (Weltausstellungsgelände der Expo 98) haben wir auch unsicher gemacht.
Sehr schönes Städtchen, das sich prima für einen Wochenendausflug eignet.
     




Peru

Im März 2010 gings für mich mit Papaya-Tours und einer Gruppe von 13 Leuten nach Südamerika, genauer nach Peru.
Am Flughafen in Lima nahm uns unser Reiseleiter Edwin in Empfang und begleitete uns die nächsten drei Wochen auf einer unheimlich interessanten und abwechslungsreichen Rundreise durch den Süden Perus "auf den Spuren der Inkas". Wir bestiegen die Sanddünen bei der Huacachina-Oase, flogen über die Nazca-Linien, Edwin zeigte uns seine Heimatstadt Arequipa, wir radelten mit Montain Bikes von einem 4.900m hoch gelegenen Pass herunter und wanderten dann noch weitere 1.000m tiefer bis zum Grund des Colca Cañon (ein Maultier trug mich wieder hoch), am Titicaca-See besuchten wir die touristischen Schilfinseln der Uro und verbrachten dann zwei absolut friedliche Tage bei Familien im kleinen Dorf Llachon. In Cusco gab viele Inka-Ruinen zu bestaunen, im Regenwald bei Puerto Maldonado gabs dann Mücken und massig andere Tiere, die man auch bei Nacht hörte. Zuletzt erwanderten wir mit unserem Guide Cesar und genauso viel Trägern und Mulis wie Teilnehmern den Salkantay Trail. Am 01.04. wurde Machu Picchu wiedereröffnet und wir waren da. Fast ein Wunder...




Portugal: Madeira

Der Winter 2009/10 war irgendwie besonders kalt. Also ergriffen wir im Januar 2010 die Flucht nach Madeira, wo es angenehme 15-20°C hatte und man auch schonmal kurzärmelig rumlaufen konnte.
Und was macht man auf der Rentner-  Blumen-Insel? Na, Wandern natürlich!
Und das haben wir ausgiebig getan. Die schönsten Touren waren die mit Christa, die uns mit ihrer Liebe zur Insel ansteckte und uns an wunderschöne Plätze führte.
Blieb nur die Frage: "Geh mer levada oder levada?"
Hier gibts unsere Touren als Datei für Google Earth.

Im Juli 2011 kehrten wir für eine Inselüberschreitung von West nach Ost zurück, ca. 150km in 9 Tagen. Beim abendlichen Bad im Atlantik hatten wir eine sehr ungewöhnliche Begegnung (siehe rechts), alle Details in unserem Blog.
Im August 2012 war die eine Woche viel zu kurz, die wir uns nach unserem missglückten Schwedenurlaub noch gegönnt haben. Hier ein paar Bilder.
So sind wir im Mai 2013 nochmal zwei Wochen hingeflogen (diesmal für eine Ost-West-Inselüberschreitung, Details siehe hier).
to be continued...



Schweden: Stockholm

September 2009: Die drei Engel Feli, Gabi und Smartie brachen auf um mal zu sehen, was es in Nordeuropa noch Interessantes zu entdecken gibt.
Und sie fanden...
Trolle, Pferde, Scheren Schären und rotgestrichene Holzhäuser.
Eine Bar aus Eis.
Riesige Giraffen, die sich als Kräne herausstellten.
Und ein gesunkenes Schiff, das man wieder gehoben, getrocknet und ein Museum drumrum gebaut hatte.
Und die Erkenntnis, dass es keinen Spass macht, wenn der Heimatflughafen wegen einer Bruchlandung fast den ganzen Tag gesperrt ist. Naja, das hatte nix mit unserem Reiseziel zu tun.
Schönes teures Stockholm, du bist eine Reise wert!



Spanien: Barcelona

Im Juni 2009 war ich nach all diesen Inseltrips endlich mal auf dem spanischen Festland. Wobei Barcelona ja von den Katalanen nicht wirklich als Spanien angesehen wird.
Zusammen mit Reggie und Holger hatten wir uns für ein paar Tage ein schnuckeliges Luxusappartment gemietet und erkundeten zu Fuss  Gaudis Stadt und Werk. Der Gute hat sich da ja an jeder Ecke verewigt. Die Sagrada Familia war noch eingerüstet und der Parc Güell voll mit Touris (und Cachern, die wie ich nicht fündig wurden...).
Zum Abend hin wurde es dann hitzemässig erträglich. Am letzten Abend durften wir noch eine Art CSD-Afterparty in der Nähe der Plaça Espanya miterleben.
Highlight: Die Licht- und Wasserspiele der "Font Màgica de Montjuic".


Kroatien: Segeln

Segeln, das wollte ich schon immer mal machen! Zumindest seit dem Great Barrier Reef-Törn in Australien.
Im Mai 2009 war es dann endlich soweit. Wir stachen von Sukosan (bei Zadar) aus mit unserem Skipper  Johannes in See. Mit an Bord war ein "Koch auf Urlaub" (der uns aber trotzdem wunderbar bekocht hat) und ein anderes Pärchen (sie auch Cacherin!).
Nach dem Aufstehen mal kurz über Bord springen, kristallklares Wasser, kleine Buchten (z.B. Vrulje!) und schöne Landausflüge, z.B. zu den Krka-Wasserfällen. Alles in allem eine super Woche, die viel zu schnell vorbei war und darum wiederholt werden muss!
Als wir von Bord gingen, dauerte es einige Zeit bis der Boden unter uns nicht mehr zu schwanken schien...


Griechenland: Kreta
Im Juni 2008 gings für uns nach Kreta. Der Ruhe und Entspannung wegen, die wir nur einen Tag lang für eine Wanderung durch die Mili-Schlucht (mit happywalker.com) unterbrachen. Sonst sassen wir die meiste Zeit in unserer Lieblingsbar - "Cul de Sac" in der Altstadt von Rethymnon, wo es Gratis-WLAN, kuschelige Sofas, chillige Atmo&Musik und super Säfte, Cocktails und Kaffee gab (im Gegensatz zu unserem Hotel, das aber abgesehen vom Essen auch klasse war).


Japan
Rechtzeitig zur Kirschblüte im April 2008 hat es mich in das Land der aufgehenden Sonne verschlagen. Neben dem berühmten auf dem Wasser schwebenden Torii auf Miyajima bei Hiroshima (siehe Bild) hab ich mir auch Tokyo, Kyoto, Nara, den Fuji-san (nur vom Zug aus) und die Inseln Kyushu und Shikoku angeschaut. Auch die anderen zwei grossen Sehenswürdigkeiten Japans (Amanohashidate und Matsushima) kamen dran. Alles nur dank dem schnellen Shinkansen und dem Japan Rail Pass!
Hier gibts Fotos.


Russland: Moskau & St. Petersburg
Wenn man Freunde wie Polina hat kann man sich wirklich glücklich schätzen! Sie hat uns im Sommer 2007 zwei sehr interessante und erlebnisreiche Wochen beschert, die wir sicher nie mehr vergessen werden. Zunächst hat sie uns ihr Moskau und den Goldenen Ring (viele Klöster) gezeigt, in dieser Zeit durften wir bei ihr zuhause wohnen. Dann sind wir mit den Nachtzug nach St. Petersburg gefahren, das Venedig des Nordens mit unglaublich schönen Häusern, Kanälen und Schlössern (Peterhof und Katharinenpalast haben wir besichtigt, dort auch das Bernsteinzimmer!). Hier gibts Fotos.
Danke Poli!!!!!!!


Frankreich: Paris
Die Kurztrips während unserer Disneyland-Besuche waren einfach zu kurz um diese Stadt richtig kennenzulernen und auch diese vier Tage im Sommer 2007 waren kurz, dafür aber voller schöner Eindrücke. Seit diesem Mal liebe ich Paris, auch wenn es voller Touristen ist und wir uns wieder total die Hacken wundgelaufen haben. Super: einen Tag lang hatten wir Anne-Laure als Guide! Hier gibts Fotos.

Frankreich: Disneyland Paris
Mein erstes Mal war im September 1999. An Silvester 2000/01 war ich zum zweiten Mal da und da hab ich mir wirklich fast den A... abgefroren. Nur Paddy hatte dank seiner Mickey Mouse-Mütze warme Ohren.
Dann noch im November 2002 und im Januar 2005 (incl. Disney Studios, der neue Park). Im April 2008 war es zuletzt soweit. Wer 5x da hin geht, gilt schon als süchtig, oder?


Ägypten: Hurghada, Luxor und Kairo

Sommer 2005, last minute am Flughafen. Eigentlich wollte ich nach Griechenland und das kam dabei raus. Es hat sich aber gelohnt. 5-Sterne-Luxus im Grand Resort, Schnorcheln im Roten Meer und natürlich: Kairo und Luxor (im 80-Busse-Konvoi mit Eskorte). Bei 60 Grad im Schatten im Tal der Könige blieb keine Faser trocken...


Italien: Rom
Welch Bild von einer Stadt. Rom ist gross, alt und ... es gibt unheimlich viel zu sehen und zu erlaufen. Die eine Woche in 2003 hat kaum gereicht. Absolutes Highlight: an jeder Ecke gibt es Trinkwasserbrunnen. Bravo!


Italien: Toskana
Studienfahrt 13. Klasse (September 1995) in die Toskana und es war um mich geschehen. Toskana kommt bei mir gleich hinter Australien.
In 2001 hab ich mir das ganze dann nochmal in Ruhe und mit mehr Zeit angeschaut. Den "Camping Europa" gibt es immer noch, allerdings haben sie unsere alten Hütten abgerissen. Schnief!


Niederlande
Grachten, Tulpen und Meer. Eine Woche mit Babs und ihrer alten Klapperkiste in Hollandia unterwegs.

Im Sommer 2003, ihr erinnert euch? Der Jahrhundertsommer. Was hamwer geschwitzt!!!

Amsterdam (Shoppen), Rotterdam und das Dreiländereck Belgien-Niederlande-Deutschland. An dem Tag war ich sozusagen auch noch in Belgien, zumindest mit einem Fuss.
Dank kurzer Wege mussten wir es zum Glück nie lange am Stück in Babs Schwitzkasten aushalten...


Südafrika
Wenn ich im Februar 2001 nicht Reginchen besucht hätte, wär ich hier wahrscheinlich gar nicht hingekommen. Was wir uns hier landläufig als typisch Afrikanisch vorstellen, davon merkt man dort allerdings recht wenig. An manchen Orten könnte man wegen des britischen Einflusses meinen, man sei daheim in Europa. Das Leitungswasser ist übrigens absolut trinkbar und eine Hepatitis-Impfung ist hier auch nicht erforderlich! Und wo kann man sich schon ein solches Frühstück leisten? Der Rand macht's möglich!


Griechenland: Rhodos 
Meine bis dahin erste griechische Urlaubserfahrung im September 2000 war gleichzeitig eine meiner schönsten überhaupt. Ob Eselreiten in Lindos oder Sonnenbaden am Tsambika Beach, noch war es hier nicht so touristisch wie auf Mallorca und man konnte sich wirklich erholen!


USA: New York
In den kalten Februartagen 1999 hat es mich für eine Woche nach Manhatten verschlagen, wo ich ausgiebig meinem Hobby Shoppen fröhnte. Natürlich wurden auch die touristischen Hauptattraktionen abgeklappert (Empire State Building, Hafenrundfahrt, Broadway...). Nur essen kann man hier nichts Gescheites, wenn man sich nicht gerade in Unkosten stürzen will.


UK: London
Auch hier kann man gut Shoppen, wenn man einen Geldscheisser hat. Im Sommer 1998 verbrachte ich hier eine Woche und trat dabei so manchem Engländer auf den Fuss, woraufhin ich sogleich ein entschuldigendes "Excuse me!" zu hören bekam. Gerücht widerlegt: Es regnet nicht immer in England!


Spanien: Ibiza
Pauschalurlaub hin oder her, diese Insel ist wirklich noch schön, zumindest war sie das im Juni 1998. Ganz anders als Gran Canaria, wo man vor lauter Big Mamas und Hotelbauten das Meer gar nicht mehr sieht, geht es hier noch verhältnismässig ruhig zu. In der Haupstadt sollte man die Altstadt nicht verpassen und eine Fahrt rüber nach Formentera kann ich auch nur empfehlen!